Für IT-Verantwortliche

Konzept & SicherheitEine Plattform, die mit Ihnen wächst

Wie Kontor Mobile aufgebaut ist, warum Ihre Daten unter Kontrolle bleiben und wie kundenspezifische Erweiterungen entstehen — ohne Eingriff in Ihr ERP-System.

Auf einen Blick

Kontor Mobile besteht aus drei sauber getrennten Teilen: der Plattform als Laufzeitumgebung im Browser, den Modulen mit der reinen Fachlichkeit und dem Plugin Studio als Verwaltungszentrale. Alle Daten fliessen über den Kontor API Service.

  • Grundlage ist immer Ihre bestehende Kontor-Datenbank
  • Keine zweite Datenhaltung, keine Kopie und kein Abgleich
  • Kein Modul erhält vollen Datenbankzugriff
  • Jedes Modul dokumentiert nachprüfbar, was es liest und was es schreibt
  • Zugangsdaten bleiben auf dem Server, ausgelieferte Module enthalten keine
  • Benutzer, Firma und Rollen setzt die Plattform zentral

Drei Bausteine, klare Rollen

Kontor Mobile besteht aus drei Teilen, die sauber getrennt sind.

Die Plattform

Die Laufzeitumgebung im Browser. Sie liefert die gesamte Oberfläche: die Suche, den Belegbetrachter, die Dialoge, die Diagramme und Tabellen. Jedes Modul nutzt dieselben Bausteine — deshalb fühlt sich alles gleich an, und eine Verbesserung an der Plattform kommt sofort allen Modulen zugute.

Die Module (Plugins)

Die Fachanwendungen: CRM-Dashboard, Umsatz & Ertrag Dashboard, Aufgaben, Kundenkarte und weitere. Ein Modul bringt nur seine Fachlichkeit mit — alles Technische kommt von der Plattform.

Das Plugin Studio

Die Verwaltungszentrale: Hier werden Module eingespielt, je Firma aktiviert und konfiguriert. Ihr Administrator entscheidet, welche Module in der Auswahl erscheinen und welche stillgelegt sind.

Der Datenweg: eine Schnittstelle, volle Kontrolle

Die Grundlage ist immer Ihre bestehende Kontor-Datenbank. Es gibt keine zweite Datenhaltung, keine Kopie und keinen Abgleich — was Sie in Kontor Mobile sehen, ist der aktuelle Stand Ihres Systems.

  1. Browser oder Kontor MED Desktop

    Am PC, auf dem Tablet, auf dem Smartphone — oder als Registerkarte in der gewohnten Desktop-Anwendung.

  2. Kontor Mobile Plattform

    Die Laufzeitumgebung liefert Suche, Belegbetrachter, Dialoge, Diagramme und Tabellen. Die Module bringen nur ihre Fachlichkeit mit.

  3. Kontor API Servicekontrollierte Schnittstelle

    Die kontrollierte Schnittstelle. Sichtbar ist nur, was ausdrücklich freigegeben wurde; Zugangsdaten bleiben auf dem Server.

  4. Ihre Kontor-Datenbank

    Der bestehende Datenbestand Ihres Systems — ohne zweite Datenhaltung, ohne Kopie, ohne Abgleich.

  • Kein Modul erhält vollen Datenbankzugriff

    Sichtbar ist nur, was ausdrücklich freigegeben wurde. Was nicht freigegeben ist, existiert für ein Modul schlicht nicht.

  • Jedes Modul dokumentiert seinen Datenbedarf

    Zu jedem Modul gehört eine nachprüfbare Aufstellung: welche Datenbereiche es liest, welche es schreibt und wozu. Das CRM-Dashboard etwa liest Kunden-, Umsatz- und Aktivitätsdaten, schreibt aber ausschliesslich Notizen und Ansprechpartner.

  • Zugangsdaten bleiben auf dem Server

    Kein Modul sieht oder speichert Schlüssel oder Verbindungsdaten; ausgelieferte Module enthalten keinerlei Zugangsdaten.

  • Wer Sie sind, bestimmt die Plattform

    Benutzer, Firma und Rollen setzt die Plattform zentral — ein Modul kann sich keinen anderen Benutzer ausdenken. Funktionen wie das Löschen von Notizen erscheinen nur für berechtigte Benutzer.

  • Dokumente ohne Umwege

    Belege werden über eine Dokument-Kennung angefordert und von der Plattform angezeigt — ein Modul erhält nie direkten Dateizugriff.

Im Browser und in Ihrer Desktop-Anwendung

Kontor Mobile läuft überall dort, wo ein Browser läuft — am PC, auf dem Tablet, auf dem Smartphone. Und darüber hinaus: Dieselben Module lassen sich in die Kontor MED Desktop-Anwendung einbetten, zum Beispiel als Registerkarte im gewohnten Arbeitsbereich. Ihre Desktop-Anwendung bleibt dabei das Kernsystem; Kontor Mobile ergänzt sie um den mobilen Kanal und um Module, die es am Desktop bisher nicht gab.

Baukasten-Prinzip: aus Bausteinen werden Arbeitsplätze

Module können andere Module einbetten und ihnen ihren Zusammenhang mitgeben: Das CRM-Dashboard bettet das Umsatz & Ertrag Dashboard in die Kundenakte ein — automatisch auf den aktiven Kunden gefiltert. Dasselbe Dashboard arbeitet gleichzeitig als Gesamtsicht für die Geschäftsführung. Ein Baustein, mehrere Arbeitsplätze — ohne Neuentwicklung.

Auch die Konfiguration ist Sache Ihres Administrators, nicht eines Entwicklers: Welche Bereiche eine Kundenakte zeigt, welcher Zeitraum ein Dashboard startet, sogar komplette Pflegemasken für eigene Datenbereiche — all das wird eingerichtet, nicht programmiert.

Kundenspezifische Module

Wenn Ihnen ein Baustein fehlt, entwickeln wir ihn für Sie. Ein kundenspezifisches Modul:

  • fügt sich nahtlos in die Plattform ein — gleiche Bedienung, gleiche Suche, gleiche Dialoge wie alle anderen Module;
  • unterliegt denselben Regeln — dokumentierter Datenbedarf, Zugriff nur über den Kontor API Service;
  • verändert Ihr ERP-System nicht — es bleibt updatefähig, das Modul wird unabhängig gepflegt und versioniert.

Von der kleinen Auswertung bis zur kompletten Fachanwendung — SSB digital für den Sprechstundenbedarf ist auf genau diesem Weg entstanden.

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Wir nehmen uns Zeit für Ihre IT — und gehen den Datenweg gemeinsam mit Ihnen durch.

Häufige Fragen zu Konzept & Sicherheit

Woraus besteht Kontor Mobile technisch?

Aus drei Teilen mit klaren Rollen. Die Plattform ist die Laufzeitumgebung im Browser und liefert die gesamte Oberfläche: Suche, Belegbetrachter, Dialoge, Diagramme und Tabellen. Die Module bringen ausschliesslich ihre Fachlichkeit mit. Das Plugin Studio ist die Verwaltungszentrale, in der Module eingespielt, je Firma aktiviert und konfiguriert werden.

Gibt es eine zweite Datenhaltung neben dem ERP?

Nein. Grundlage ist immer Ihre bestehende Kontor-Datenbank. Es gibt keine zweite Datenhaltung, keine Kopie und keinen Abgleich — was Sie in Kontor Mobile sehen, ist der aktuelle Stand Ihres Systems.

Erhält ein Modul vollen Zugriff auf die Datenbank?

Nein. Der Zugriff von aussen läuft ausschliesslich über den Kontor API Service. Sichtbar ist nur, was ausdrücklich freigegeben wurde; was nicht freigegeben ist, existiert für ein Modul schlicht nicht. Zu jedem Modul gehört eine nachprüfbare Aufstellung, welche Datenbereiche es liest, welche es schreibt und wozu. Das CRM-Dashboard etwa liest Kunden-, Umsatz- und Aktivitätsdaten, schreibt aber ausschliesslich Notizen und Ansprechpartner.

Wo liegen die Zugangsdaten?

Auf dem Server. Kein Modul sieht oder speichert Schlüssel oder Verbindungsdaten, ausgelieferte Module enthalten keinerlei Zugangsdaten. Auch Belege erhält ein Modul nie als Datei: Sie werden über eine Dokument-Kennung angefordert und von der Plattform angezeigt.

Wie wird festgelegt, wer was sieht?

Zentral über die Plattform. Benutzer, Firma und Rollen setzt die Plattform, ein Modul kann sich keinen anderen Benutzer ausdenken. Funktionen wie das Löschen von Notizen erscheinen nur für berechtigte Benutzer.

Läuft Kontor Mobile auch in der Desktop-Anwendung?

Ja. Dieselben Module lassen sich in die Kontor MED Desktop-Anwendung einbetten, zum Beispiel als Registerkarte im gewohnten Arbeitsbereich — ohne zusätzliches Fenster und ohne doppelte Anmeldung. Jedes Modul steht damit dort zur Verfügung, wo es gebraucht wird: unterwegs im Browser, im Haus in der vertrauten Oberfläche.

Wie entstehen kundenspezifische Module?

Fehlt Ihnen ein Baustein, entwickeln wir ihn. Ein kundenspezifisches Modul fügt sich nahtlos in die Plattform ein — gleiche Bedienung, gleiche Suche, gleiche Dialoge wie alle anderen Module. Es unterliegt denselben Regeln mit dokumentiertem Datenbedarf und Zugriff nur über den Kontor API Service, und es verändert Ihr ERP-System nicht: Es bleibt updatefähig, das Modul wird unabhängig gepflegt und versioniert. SSB digital ist auf genau diesem Weg entstanden.