SSB-Rezepte scannen und zuordnen

Erhaltene Rezepte scannen, dem Vorgang zuordnen und als Nachweis speichern; dient zugleich der Vollständigkeitsprüfung gegen den Auftrag.

Der Rezeptscan verknüpft die vom Arzt eingereichten Rezepte mit dem Vorgang. Er erfüllt zwei Zwecke: Vollständigkeitskontrolle vor der Auslieferung und Nachweisführung nach der Abrechnung.

Durchgeführt wird er in der SSB-Verteilung (Startmenü → SSB-FakturierungSSB-Verteilung). Rezepte lassen sich dem Auftrag oder dem Lieferschein zuordnen.

Voraussetzung

Zum Zeitpunkt des Scan-Starts sollte bereits ein Rezept im Scanner eingelegt sein — der Scanner beginnt sofort zu scannen. Siehe Scanner-Konfiguration.

Ablauf

  1. Den entsprechenden Vorgang auswählen.
  2. Mit der rechten Maustaste klicken — das Kontextmenü erscheint.
  3. Den Menüpunkt „Rezept scannen“ wählen.
  4. Der Scanner startet und scannt das eingelegte Rezept.
  5. Nach der ersten Seite können weitere Seiten oder weitere Rezepte hinzugefügt und gescannt werden.
  6. Zum Abschluss auf das Icon „Dokument speichern“ in der Taskleiste klicken.

Das Scanfenster schließt sich, die Rezepte sind dem Vorgang zugeordnet.

Kontrolle in der Liste

Die Zuordnung ist an der Spalte „Scans“ erkennbar: Sie ist grün markiert und zeigt die Anzahl der für den Vorgang eingescannten Rezepte.

Nutzen

  • Abgleich mit dem Auftrag — beim Scannen lässt sich prüfen, ob die Produkte auf dem Rezept mit dem Auftrag übereinstimmen. Die Prüfung auf Vollständigkeit und Korrektheit ist vor der Auslieferung vorzunehmen.
  • Nachweis — die Scans bleiben gespeichert und belegen auch später noch, welche Rezepte eingereicht wurden, selbst wenn die Originale bereits abgegeben sind. Das macht die Abrechnung transparent und verhindert Fehler.
  • ssb
  • rezepte
  • scannen
  • nachweis
  • playbook